Zweiter Angeklagter in der Henkel-Betrugsaffäre gesteht


Im Prozess um den Millionenbetrug im Namen des Henkel-Konzerns hat ein zweiter Angeklagter am Montag eine wesentliche Beteiligung eingeräumt. Nach einem Strafvorschlag des Düsseldorfer Landgerichts soll der vorbestrafte 47-Jährige im Gegenzug für das Geständnis eine Haftstrafe von fünfeinhalb bis sechs Jahren bekommen.
Zuvor hatte bereits ein mitangeklagter Ex-PR- Manager des Henkel-Konzerns

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