EU-Kommission prüft Beihilfen für Herlitz


Die EU-Kommission befürchtet, dass die staatlichen Beihilfen für den angeschlagenen Berliner Papier- und Schreibwarenkonzern Herlitz zu Wettbewerbsverzerrungen auf dem Binnenmarkt führen könnten. Die Behörde eröffnete ein Prüfverfahren. Dabei geht es unter anderem um ein Darlehen in Höhe von einer Million Euro, berichtete die Kommission. Die Wettbewerbshüter zweifeln daran, ob die von Deutschland angemeldete Hilfe mit den Brüsseler Leitlinien für Rettungsbeihilfen an Unternehmen in Schwierigkeiten vereinbar sind.

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