Im Fall Heros Belohnung ausgesetzt


Im Betrugsfall beim ehemals größten deutschen Geldtransporteur Heros erhoffen sich die Ermittler von einer Millionen-Belohnung Hinweise auf die noch verschwundenen 90 Millionen Euro. Es gebe Anhaltspunkte dafür, dass das Geld auch im Ausland versteckt worden sei, teilte die Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei Görling mit, die mit dem Auffinden des Geldes beauftragt wurde. "Wir gehen davon aus, dass diese Gelder im Wesentlichen als Bargeld veruntreut worden sind", sagte Insolvenzverwalter Manuel Sack.

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