Hertie will trotz Insolvenz ausbauen


Der Warenhauskonzern Hertie denkt trotz seiner Insolvenz nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa aus Unternehmenskreisen über einen "Ausbau der Geschäftstätigkeiten" nach. Eine "strategische Planung" zusätzlich zu den bisherigen Verhandlungen über die Fortführung der 72 Kaufhäuser solle den Wert des Unternehmens erhöhen, das 2005 von KarstadtQuelle (heute Arcandor) an die britischen Investoren Dawnay Day und Hilco verkauft worden war.

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