Berechtigtes Verbraucherinteresse vorrangig eingestuft


Hessen sieht sich als Konsequenz aus dem nun schriftlich vorliegenden Urteil zur Schadensersatzklage der Fleischwarenfabrik Höll in seiner Auffassung einer weitergehenden und umfassenden Verbraucherinformation bestätigt. So geht das Wiesbadener Landgericht in seinem nicht rechtskräftigen Urteil davon aus, dass das Sozialministerium in Wahrnehmung berechtigter Interessen gehandelt hat. Die Öffentlichkeit habe an der Mitteilung des Testergebnisses ein berechtigtes Interesse gehabt, hinter dem die Interessen der Firma zurücktreten müssten.

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