Brauereikonzern Holsten durch Pfand auf Einweg arg gebeutelt


LZ|NET. Das Pflichtpfand auf Einwegverpackungen hat den Hamburger Braukonzern Holsten arg gebeutelt. Auslistungen vor allem aus dem Discount und der erzwungene Umstieg von Einweg auf Mehrweg im LEH kosteten erhebliche Marktanteile. Bei Holsten war 2003 das Jahr erzwungener Umstrukturierungen im Bereich der Gebinde. Ehemals belief sich der Absatzanteil von Bier in Einweg auf 45,9 Prozent, wovon fast 80 Prozent auf Dosen entfielen.

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