Dünne Beweislage


Die Beweislage für das EU-Importverbot für hormonbehandeltes Rindfleisch bleibt nach Einschätzung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) lückenhaft. Seit der Risikobewertung der EU-Kommission im April 2002 sind Analyseverfahren entwickelt worden, mit denen die Konzentration von Wachstumshormonen in Fleisch genauer quantifiziert werden können. Da diese Methoden bislang kaum verwendet würden, fehlten Informationen darüber, welche Hormone in welcher Menge in Fleisch enthalten seien, um eine quantitative Risikobewertung durchzuführen, heißt es in einem Gutachten der Efsa.

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