Eröffnung der Mall verzögert sich


LZ|NET. Das schwedische Möbelhaus Ikea sieht sich im Streit um die Eröffnung eines Einkaufszentrums in Russland erpresst. Die Behörden hätten im nördlich gelegenen Moskauer Vorort Chimki die Eröffnung des 230.000 Quadratmeter großen Shopping-Centers schon zwei Mal ohne stichhaltige Gründe verschoben, berichtet Russland-Online. Dabei habe es auch Forderungen nach Bestechungsgeldern gegeben. Ikea-Russland-Chef Lennart Dahlgren wandte sich nun an die Öffentlichkeit: Er fürchte in der Affäre mittlerweile um sein Leben, sagte er der russischen Tageszeitung "Iswestija".

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