Ikea trennt sich von Manager wegen Kontakt zu Rechtsextremen


Die Möbelhauskette Ikea und ein wegen Kontakten zu Rechtsextremen freigestellter Manager haben sich "einvernehmlich getrennt". Das berichtete eine Unternehmenssprecherin am Mittwoch auf Anfrage am Firmensitz in Hofheim-Wallau.
Ob der Mann auch nicht mehr als ehrenamtlicher Richter beim Arbeitsgericht Frankfurt am Main arbeiten darf, ist dagegen noch nicht entschieden. Das hessische Justizminister

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