Ikea will Mitarbeiter mit Rechtskontakten rauswerfen


Der Möbelhausbetreiber Ikea will sich in Deutschland von einer Führungskraft trennen, die Kontakte zu rechtsextremen Kreisen haben soll. Die Werte des Beschuldigten stimmten nicht mit denen des schwedischen Möbelhauses überein, erklärte eine Sprecherin am Dienstag am Firmensitz in Hofheim-Wallau auf Anfrage.

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