Interbrew wirft wieder mit viel Geld um sich


Der Verkauf der Brauergilde Hannover AG an die belgische Interbrew ist längst nicht in trockenen Tüchern. Die Stadt Hannover als größter Einzelaktionär will gegen die Aufhebung der satzungsmäßigen Stimmrechtsbeschränkung klagen. Demonstrationen und der drohende Verlust von Arbeitsplätzen bringt die Stadt Hannover unter Druck. Der Verkauf des 14,8 prozentigen Anteil der Stadt an der Holdinggesellschaft Brauergilde Hannover AG scheint aus politischen Gründen nun nicht mehr opportun.

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