J&J legt Sparprogramm auf


Der amerikanische Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson (J&J) legt angesichts der wachsenden Generika-Konkurrenz ein Sparprogramm auf. Bis Ende 2011 sollen die jährlichen Kosten um 1,4 bis 1,7 Milliarden Dollar gesenkt werden, wie das Unternehmen in New Brunswick (US-Bundesstaat New Jersey) mitteilte. Dazu will der Konzern weltweit bis zu 8000 Stellen streichen. Für den Stellenabbau fallen allein im laufenden Quartal Einmalkosten von bis zu 1,3 Milliarden Dollar an.

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