Zweites Quartal Johnson & Johnson kämpft weiter mit starkem Dollar


Der starke Dollar hat beim US-Konzern Johnson & Johnson erneut auf die Bilanz gedrückt. Der Umsatz schrumpfte im zweiten Quartal um 8,8 Prozent auf 17,8 Mrd. US-Dollar (16,1 Mrd. Euro), wie der Konsumgüterhersteller am Dienstag mitteilte. In Europa brachen die Erlöse prozentual zweistellig ein, während das Unternehmen in der Heimat gut zwei Prozent weniger umsetzte. Rechnet man die ungünstigen Währungseffekte heraus, dann wäre der Umsatz nur um knapp ein Prozent zurückgegangen.

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