Händler in Belgien verdächtig


Sieben führende Einzelhandelsunternehmen und elf Lieferanten von Körper- und Haushaltspflegeprodukten sollen in Belgien jahrelang Preisabsprachen getroffen haben. Das meldet die belgische Wettbewerbsbehörde Conseil de la Concurrence und spricht von schweren Verstößen.
 
Belgischen Presseberichten zufolge gehören zu den verdächtigen Händlern Carrefour, Colruyt und Delhaize. Auf Herstellerseite hat die Beiersdorf AG in seinem jüngsten Halbjahresbericht eine Beteiligung seiner belgischen Tochter an dem Verfahren bekannt gegeben.

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