Mundt moniert Pläne zum Apothekerschutz


Der neue Kartellamtschef Andreas Mundt kritisiert Pläne der Regierungskoalition, künftig den Handel mit frei verkäuflichen Medikamenten über Pick-Up-Stellen zu verbieten. "Hier werden die Apotheker unnötig geschützt - zum Schaden der Verbraucher", zitiert die Financial Times Deutschland den Kartellamtschef. Im Ausland gebe es diese Restriktionen nicht, und es funktioniere gut, so Mundt weiter. Das Verbot der Abholstellen war ursprünglich auf Drängen der FDP in den Koalitionsvertrag aufgenommen worden und gilt als alte Forderung der Apothekervertreter.

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