Kik muss Löhne nachzahlen


Der Textildiscounter KiK hat zwei geringfügig Beschäftigten nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm sittenwidrige Löhne gezahlt. Eine Revision wurde nicht zugelassen. Mit Unterstützung der Gewerkschaft Verdi hatten zwei Verkäuferinnen die Tengelmann-Tochter verklagt, weil sie nur 5,20 Euro Stundenlohn erhielten. Ihnen wurden 10 500 bzw. 8 900 Euro als Nachzahlung zugesprochen. KiK argumentiert dagegen, durch das Urteil würden die Klägerinnen effektiv schlechter gestellt: Die nachträgliche Zahlung von Steuern und Abgaben vermindere den Stundenlohn auf 3,20 Euro.

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