Kik schließt Kinderarbeit nicht aus


Kleidungsstücke des Textil-Discounters Kik werden möglicherweise durch Kinderarbeit hergestellt. "Wir können Kinderarbeit bei der Produktion unserer Waren nicht zu 100 Prozent ausschließen", sagte Heinz Speet, geschäftsführender Gesellschafter bei Kik der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ). Kein Handelsunternehmen könne das. Vor allem in China und in Bangladesch sehe sich das zur Tengelmann-Gruppe gehörende Unternehmen mit dem Problem konfrontiert.

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