Krabbenfischer wollen Absprachen


Die deutschen Krabbenfischer wollen von der EU eine Erlaubnis für internationale Absprachen über Fangmengen. Ohne diese Möglichkeit gebe es wie derzeit einen massiven Preisverfall, sagte der Vorsitzende der Krabbenerzeugergemeinschaft Weser-Ems, Dirk Sander, in Greetsiel. Seit Dienstag liefen die Kutter in Deutschland, Dänemark und Holland nicht mehr zum Fang aus. Bei den gegenwärtig von den Großhändlern gebotenen Preisen lohne sich die Fischerei nicht, hieß es.

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