Krabben-Fischer stecken in der Krise


Obwohl die Netze voll waren, fuhren die Krabben-Fischer Verluste ein. "Bei uns kam zu wenig Geld an", erläutert André Hamann in Büsum. Die Fischer bekamen zum Teil nur zwischen 1,30 Euro und 1,50 Euro pro Kilo Krabben - das doppelte wäre nötig, um die Kosten für Schiff, Treibstoff und Löhne hereinzubekommen.

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