Kein Trumpf im Kreditkarten-Poker


Das Kreditkartenunternehmen Mastercard International erhält aus den Reihen des Lebensmittelhandels für seinen aktuellen Gebührenvorstoß nur wenig Beifall. Zwar wird die Möglichkeit, die Kosten der Kartenabwicklung teilweise an die Kunden weiter zu reichen, grundsätzlich begrüßt. Der Handel bleibt dennoch bei seiner Kritik an den "insgesamt zu hohen Gebühren". Der Kreditkarten-Marktführer Mastercard hatte exklusiv gegenüber dem dfv-Wirtschaftsmagazin "Der Handel" seine Absicht bekannt geben, ab Januar kommenden Jahres die so genannte Barzahlungsklausel aufzuheben.

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