Keine Werbung für süße Frühstücksnacks


Die Wirtschaft soll nach dem Willen von Bundesverbraucherministerin Renate Künast (Grüne) keine Werbung mehr für Süßigkeiten und süße Snacks als Kinderfrühstück machen. Die Unternehmen müssten ihre Mitverantwortung wahrnehmen, sagte Künast und forderte eine strengere Selbstverpflichtung der Wirtschaft, um Übergewicht bei Kindern und spätere chronische Krankheiten zu vermeiden. Die bestehenden Verhaltensregeln des Deutschen Werberates von 1998 reichten nicht aus.

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