Lebensmittel: Mehrheit gegen Spekulationen


Drei von vier Deutschen finden laut einer Umfrage, dass Banken aus spekulativen Finanzgeschäften mit Nahrungsmitteln aussteigen sollten. Nur 11 Prozent seien für ein Fortbestehen dieser Geschäfte, teilte in Berlin die Hilfsorganisation Oxfam Deutschland mit. Sie hatte die repräsentative Forsa-Studie in Auftrag gegeben. "Insgesamt wollen 78 Prozent der Befragten, dass Finanzinstitute nicht mehr auf die Preise von Nahrungsmitteln wetten", berichtete eine Sprecherin am Sonntag. "In der Altersgruppe der 30- bis 59-Jährigen sprachen sich sogar 83 Prozent für einen Ausstieg der Banken aus."

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