Lebensmittel werden unzulässig bestrahlt


Trotz eng gesetzter Grenzen für die Bestrahlung von Lebensmitteln gelangen weiterhin unzulässige Produkte in den Handel. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) beanstandete im Jahr 2007 rund zwei Prozent von 3744 genommenen Proben, wie die Behörde mitteilte. Etwa die Hälfte der bemängelten Proben sei «unzulässig bestrahlt» worden - darunter vor allem Nahrungs-Ergänzungsmittel wie Vitamin- und Brausetabletten, aber auch frisches Obst, getrocknete Steinpilze aus Serbien, tiefgefrorene Süßwasserschnecken aus Vietnam sowie chinesisches Kaninchenfleisch.

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