EugH bekräfigt Impfverbot


Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das 1990 beschlossene grundsätzliche Impfverbot für Maul- und Klauenseuche (MKS) bekräftigt. Das Verbot verstoße nicht gegen geltendes Gemeinschaftsrecht. Die Politik des vollständigen Verzichts auf Impfungen sei aus Gründen des Gesundheitsschutzes und wegen der Notwendigkeit, die Gefahr einer Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, gerechtfertigt. Ziel dieser Politik ist die Rettung des Viehbestandes insgesamt, stellen die Luxemburger Richter in fest.

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