Mattel bekommt Geld-Strafe


Der US-Spielzeugkonzern Mattel Inc. und sein Tochterunternehmen Fisher Price müssen wegen Blei-belastetem Spielzeugs aus China 2,3 Millionen Dollar (1,7 Millionen Euro) Strafe zahlen. Darauf verständigte sich der Konzern nach einem Bericht der Wirtschaftsagentur Bloomberg mit der US-Verbraucherschutzkommission CPSC. Die bislang höchste von der Kommission gegen einen Spielzeughersteller verhängte Strafe umfasse 95 Spielzeugmodelle, vom Zubehör für Barbie-Puppen bis zum Plastikauto, sagte CPSC-Sprecher Scott Wolfson.

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