Mattel sieht rot


Der weltgrößte Spielwarenhersteller Mattel ist wegen stagnierender Umsätze beim Klassiker Barbie und wegen höherer Kosten in die roten Zahlen gerutscht. Der Verlust lag im ersten Quartal bei 46,6 Mio. Dollar nach einem Gewinn von 12 Mio. USD vor einem Jahr. Der weltweite Umsatz sank trotz positiver Währungseffekte um zwei Prozent auf 919,3 Mio. USD (577 Mio Euro), teilte Mattel (Hot Wheels, Fisher-Price) am Firmensitz in El Segundo (Kalifornien) mit.

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