Cordes macht Abstriche vom Angebot


Der Handelskonzern Metro hält deutliche Abstriche an seinem Angebot zur Übernahme von rund 60 Karstadt-Warenhäusern für möglich, wenn es nicht rasch zu einer Einigung darüber komme. Metro-Chef Eckhard Cordes wirft im Gespräch mit der Hamburger Zeitschrift "Stern" der Führung des insolventen Karstadt-Mutterunternehmens Arcandor vor, bisher kein Interesse an ernsthaften Gesprächen gehabt zu haben. Die Folge zu langen Wartens könnte aber sein, «dass die Häuser bald in so schlechte Verfassung kommen, dass wir statt 60 vielleicht nur 50 oder noch weniger übernehmen können».

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