Verdi übt massive Kritik an Metro


LZ|NET. Die Gewerkschaft Verdi wirft dem Metro-Konzern vor, in der Türkei eine gewerkschaftsfeindliche Politik zu verfolgen. Mitarbeiter würden unter Druck gesetzt, aus der führenden Gewerkschaft auszutreten und in "eine vom Management selbst ins Spiel gebrachte Gewerkschaft" einzutreten, um den Abschluss eines Tarifvertrages zu verhindern, empört sich Verdi-Funktionär Ulrich Dalibor. Verdi sieht darin einen klaren Verstoß gegen ein Anfang Februar mit Metro-Vorstand Zygmunt Mierdorf in Düsseldorf vereinbartes Memorandum, in dem die Konzernspitze zugesicherte hatte, auf einer freiwilligen Basis Tarifvereinbarungen abzuschließen, die über dem türkischen Standard liegen.

Dieses Angebot ist nur für Abonnenten zugänglich.

Unsere kostenlosen Test-Angebote:

Digital
  • 14 Tage LZ Digital Zugang
  • Desktop, Mobile & E-Paper
  • Kostenlos
Unsere Empfehlung
Print + Digital
  • 4 Wochen LZ Digital Zugang
  • 4 Ausgaben Lebensmittel Zeitung
  • Kostenlos
Firmenlizenzen
LZ Digital-Lizenzen ab 12 Nutzern für Unternehmen.
In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie gerne.
stats