Krim-Krise Metro tritt beim IPO der russischen Tochter auf die Bremse


Der Handelskonzern Metro schiebt wegen der Krim-Krise den Börsengang seiner russischen Großmärkte auf. "Wir halten weiterhin an den Plänen für eine Börsennotiz von Metro Cash & Carry Russland fest, haben jedoch stets betont, dass wir für einen solchen Schritt die richtigen Kapitalmarktbedingungen benötigen", erklärte ein Metro-Sprecher am Dienstag. "Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen ist dies derzeit nicht der Fall."

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