Bundesländer wollen flexiblere EU-Hilfen für Milchbauern


Die Agrarminister der Bundesländer fordern von der EU-Kommission flexiblere Hilfen gegen die niedrigen Milchpreise. Dringliche Aktionen wie der Aufkauf von Milchpulver sollten von der Kommission direkt möglich sein, ohne die EU-Landwirtschaftsminister einzuschalten, hieß es am Montag nach der Sitzung des Bundesrats- Agrarausschusses in Berlin. Eine Mehrheit der Ressortchefs lehne auch die Pläne der Brüsseler Behörde für ein freiwilliges Programm zum Aufkauf von Milchquoten - den Produktionsobergrenzen - ab.

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