Molkereien stehen unter Zugzwang


Um international wettbewerbsfähig zu werden und den Preisverfall teilweise abzufedern, müssen sich die deutschen Molkereigenossenschaften einer Radikalkur unterziehen. Die Zahl der Betriebe müsste halbiert und großteils zu zwei Unternehmen im Norden und Süden fusioniert werden - jedenfalls wenn die Branche den Empfehlungen des Raiffeisenverbandes folgen würde. Derzeit macht ein Gutachten Furore, das die internationale Unternehmensberatung Bolz-Allen-Hamilton im Auftrag des Deutschen Raiffeisenverbands erstellt hat - und dass kaum jemand die Studie bisher gelesen hat, tut der Aufregung keinen Abbruch.

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