Kartell in Frankreich Milliarden-Strafe gegen Kosmetik-Konzerne


Wegen illegaler Preisabsprachen hat die französische Wettbewerbsbehörde gegen Hersteller von Putz- und Pflegemitteln Geldstrafen von mehr als 950 Millionen Euro verhängt. Betroffen von Absprachen bei Reinigungsartikeln wie Waschmitteln oder WC-Reinigern sind unter anderem Henkel, Unilever, Colgate-Palmolive oder Procter & Gamble. In diesem Bereich geht es um gut 345 Millionen Euro an Bußen. Unternehmen wie L'Oréal und Gillette sind bei Hygieneprodukten wie Duschgel oder Shampoo betroffen und sollen mehr als 605 Mio. Euro zahlen.

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