NGG-Nord plant ein Schwarzbuch


LZ|NET. Die Landesgruppe Nord der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) will ein "Schwarzbuch" mit den Namen derjenigen Unternehmen erarbeiten, die Hungerlöhne von unter 7,50 Euro pro Stunde bezahlen und sich weigern mit der NGG höhere Tarifverträge zu vereinbaren. Herbert Grimberg, Landesbezirksvorsitzender Nord dazu: "Es ist ein Hohn, wenn Unternehmen durch Hungerlöhne Profite erzielen und die Allgemeinheit hinterher für diese Beschäftigten die aufstockenden Hartz IV - Leistungen bezahlt, damit in den Familien überhaupt was zum Essen auf den Tisch kommen kann! Die Konsumenten sollen erfahren, was einige Unternehmen ihren Beschäfigten bezahlen.

Dieses Angebot ist nur für Abonnenten zugänglich.

Unsere kostenlosen Test-Angebote:

Digital
  • 14 Tage LZ Digital Zugang
  • Desktop, Mobile & E-Paper
  • Kostenlos
Unsere Empfehlung
Print + Digital
  • 4 Wochen LZ Digital Zugang
  • 4 Ausgaben Lebensmittel Zeitung
  • Kostenlos
Firmenlizenzen
LZ Digital-Lizenzen ab 12 Nutzern für Unternehmen.
In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie gerne.
stats