Nestlé kauft keine Milch in Simbabwe mehr


Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé wird künftig keine Milch mehr von einer Farm in Simbabwe, die der Ehefrau des Präsidenten Robert Mugabe gehört, kaufen. Menschenrechtsaktivisten hatten den Konzern deswegen kritisiert. Einem Bericht des "Spiegel" mit Berufung auf die Nestlé-Tochter in Simbabwe zufolge, wurde der Milchkauf von dieser Farm sowie von weiteren sieben Milchproduzenten am Sonntag gestoppt.

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