Nestlé sieht Geschäfte durch Rückruf nicht gefährdet


Der Lebensmittelkonzern Nestle hat die Kosten für eine Rückrufaktion von flüssiger Babynahrung auf 2,0 bis 2,5 Mio. Euro geschätzt. Diese Schätzung beziehe sich auf den maximalen Kosteneinfluss aus der Rückrufaktion, sagte Konzernchef Peter Brabeck in Zürich. Nestle hatte in Italien, Frankreich, Spanien und Portugal Babymilch zurückgerufen. Auch in Griechenland wurden die Produkte angeboten. Man nehme das Problem nicht auf die leichte Schulter, aber es handle sich eher um ein Problem der Verpackungsindustrie als der Lebensmittelindustrie, sagte Brabeck.

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