PPR kommt bei Puma-Kauf nur langsam voran


Der Luxuskonzern PPR kommt bei der geplanten Übernahme des Sportartikelherstellers Puma nur langsam voran. Bis vergangenen Freitag seien dem Konzern 7942 Aktien des im MDAX notierten Unternehmens angeboten worden, teilte PPR in Paris mit. Dies entspreche 0,05 Prozent des Aktienkapitals. Puma-Finanzvorstand Dieter Bock sieht noch viel Spielraum nach oben. In einer gemeinsamen Erklärung hatten Vorstand und Aufsichtsrat wiederholt an die Aktionäre appelliert, die Offerte anzunehmen.

Dieses Angebot ist nur für Abonnenten zugänglich.

Unsere kostenlosen Test-Angebote:

Digital
  • 14 Tage LZ Digital Zugang
  • Desktop, Mobile & E-Paper
  • Kostenlos
Unsere Empfehlung
Print + Digital
  • 4 Wochen LZ Digital Zugang
  • 4 Ausgaben Lebensmittel Zeitung
  • Kostenlos
Firmenlizenzen
LZ Digital-Lizenzen ab 12 Nutzern für Unternehmen.
In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie gerne.
stats