PPR verdient mehr


Der französische Luxusgüterkonzern PPR hat 2009 wegen des Börsengangs seiner Tochter CFAO mehr verdient. Wie der Puma-Großaktionär am Donnerstag mitteilte, stieg der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr um knapp sieben Prozent auf 985 Millionen Euro. Nur auf das fortgeführte Geschäft beschränkt, sank der Überschuss hingegen um 0,8 Prozent auf 712,4 Millionen Euro. Zu der Gruppe zählen neben Luxusmarken wie Gucci und Yves Saint Laurent auch die Elektronikkette Fnac, die Einrichtungshäuser Conforma oder der Versandhändler Redcats.

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