Staatsanwaltschaft berichtet


Der nach einem Bilanzskandal zusammengebrochene italienische Nahrungsmittelkonzern Parmalat hat nach Berechnungen der Mailänder Staatsanwaltschaft zwischen 1990 und 2002 insgesamt 1,785 Mrd. Euro Verlust gemacht. Das berichtet die Tageszeitung "MF" unter Berufung auf Material der Behörde. Bisher waren Ermittler und Öffentlichkeit von einem Verlust von 1,393 Mrd. Euro ausgegangen. Seit dem Börsengang 1990 habe Parmalat außer 1991 in jedem Jahr Verluste geschrieben, heißt es weiter.

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