Parmesan-Streit geht weiter


Die EU-Kommission hat die zweite Phase eines Vertragsverletzungsverfahrens in Sachen "Parmesan" gegen Deutschland eingeleitet. Sie hat die Bundesregierung unter Androhung einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof aufgefordert, den Verkauf von deutschem Parmesan zu unterbinden. Hintergrund ist offensichtlich eine Beschwerde des italienischen Milchindustrieverbandes in Brüssel. Die Kommission argumentiert, dass Parmesan die Übersetzung der geschützten Ursprungsbezeichnung Parmigiano Reggiano sei und damit Käse vorbehalten werden müsse, der die spezifischen Anforderungen aus dem Lastenheft erfülle.

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