PepsiCo tritt auf Kostenbremse


Der Getränke- und Snackhersteller PepsiCo muss angesichts der Schwäche in seinem Heimatmarkt USA auf die Kostenbremse treten. Geplant sei der Abbau von 3.300 Stellen weltweit, teilte der weltweit zweitgrößte Softdrink-Konzern nach Coca Cola mit. Im dritten Quartal verbuchte der Konzern überraschend einen Gewinnrückgang und senkte darüber hinaus seine Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr. Das Sparprogramm mit dem Namen "Productivity for Growth" soll nun vor allem dem US-Getränkegeschäft wieder auf die Sprünge helfen.

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