Pernod-Ricard sieht keine kartellrechtlichen Probleme


vwd. Der französische Getränkekonzern Pernod Ricard SA, Paris, erwartet keine kartellrechtlichen Probleme bei der Übernahme der Seagram-Getränkesparte für 8,15 Mrd USD. Nach Angaben des Geschäftsführenden Direktors Richard Burrows ist es jedoch noch ungewiss, wann die Wettbewerbsbehörden ihre Zustimmung erteilen. Möglich sei sowohl März als auch Dezember. Die Prüfung komme sehr gut voran, bei Pernod Ricard gebe man sich zuversichtlich über den Ausgang, erklärte Burrows vor einer Pressekonferenz in London, in der die Einzelheiten über das gemeinsam mit Diageo plc, London, abgeschlossene Geschäft bekannt gegeben wurden.

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