Geschäftsjahr Pernod Ricard setzen Rückgänge in China und Währungseffekte zu


Dem französischen Spirituosenkonzern Pernod Ricard setzt die harte Hand der chinesischen Regierung beim Alkoholkonsum ihrer Beamten zu. Auch negative Währungseffekte belasten das Geschäft. Der operative Gewinn brach im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/2014 (bis Ende Juni) um 8 Prozent ein auf 2,06 Milliarden Euro, wie die Gesellschaft am Donnerstag in Paris mitteilte. Sie fiel damit noch hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Unter dem Strich blieb mit gut einer Milliarde Euro 14 Prozent weniger als ein Jahr zuvor übrig.

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