Weniger Jobs im Handel


LZ|NET. Die Gesamtbilanz Arbeitskräfte im Handel fällt 2004 wiederum negativ aus. Die Beschäftigung im Lebensmitteleinzelhandel sank um 0,4 Prozent. Die Zahl der Teilzeitkräfte und Mini-Jobber stieg aber an. Führende Unternehmen bauten ihren Personalbestand aus und steigerten die Produktivität, durch noch stärker wachsende Umsätze. Als die Jobmaschine im deutschen Handel stellt sich die expandierende Schwarz-Gruppe heraus, die im vergangenen Jahr insgesamt um knapp 600 Discountmärkte und 57 Kaufland-Großflächen wuchs.

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