Getränkebranche erneut in Nöten


Der Rauswurf pfandpflichtiger Einweggetränke aus den Regalen des Einzelhandels bringt zahlreiche Hersteller noch mehr als bisher in Bedrängnis. Nach der Phase der Kurzarbeit dürften nun die ersten Kündigungen folgen. Ganze Standorte stehen zur Disposition. "Wenn es tatsächlich bei den massiven Auslistungen bleibt, dann habe ich bei der Dortmunder DAB ein Standortproblem." Das, was Vorstandschef Ulrich Kallmeyer der Radeberger Gruppe noch nebulös formuliert, lässt ahnen, wohin die Reise geht.

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