Rückschlag für Philip Morris vor Gericht


Der US-Tabakonzern Philip Morris muss erneut mit einer Welle von Schadensersatzprozessen von Rauchern rechnen. Das oberste US-Gericht, der Supreme Court, hat den Antrag von Philip Morris, eine Sammelklage wegen irreführender Werbung bei Light-Zigaretten vor einem Bundesgericht zu verhandeln, zurückgewiesen. Dies berichtet die Financial Times Deutschland. In 20 Bundesstaaten klagen Raucher gegen die Tabakindustrie - dies betrifft nicht nur Philip Morris.

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