Philipp Morris muss weniger an Klägerin zahlen


Ein US-Gericht in Los Angeles hat die Entscheidung eines Geschworenengerichts gekippt, das den US-Tabkkonzern Philip Morris Cos Inc, New York, zur Zahlung von 28 Mrd. US-Dollar an eine US-Raucherin verpflichtet hatte. Ein US-Bundesrichter urteilte, die Rekord-Entschädigungssumme sei zu hoch bemessen und schlug eine Reduzierung der Strafe auf 28 Mio. US-Dollar vor. Die unheilbar an Lungenkrebs erkrankte Klägerin, der die Rekordsumme im Oktober zuerkannt worden war, solle nun bis zum 27.

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