Philip Morris zu 150 Mio. USD Schadensersatz verurteilt


Die Philip Morris Cos Inc, New York, ist von einem US-Gericht in Portland zur Zahlung von 150 Mio USD Schadensersatz verurteilt worden. Die Geschworenen des Gerichts befanden den US-Tabakkonzern für schuldig, Zigaretten mit geringerem Nikotingehalt als weniger gesundheitsgefährdend vermarktet zu haben. Geklagt hatte der Witwer einer an Lungenkrebs gestorbenen US-Raucherin, die von ihrer gewohnten Marke "Benson Hedges" auf die angeblich leichteren "Merit" umgestiegen war.

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