Philip Morris will größere Packungen


LZ|NET. Philip Morris, die Nummer eins auf dem deutschen Tabakmarkt, macht sich stark, um die 20 Stück-Zigaretten-Packung als Mindesteinheit durchzusetzen. Dies könnte erhebliche Konsequenzen auf den Wettbewerb haben. Die Philip Morris GmbH in München ist derzeit bemüht, die Bundesregierung auf eine Mindestabgabemengen-Verordnung für Zigarettenpackungen einzustimmen. Dem Marktführer (Hauptmarken: Marlboro, L&M, f6, Basic, Next) geht es darum, die 17 Stück-Packung vom Markt verschwinden zu lassen zugunsten der 20er-Zigarettenschachteln als Mindestabgabegröße.

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