Preise steigen in der Eurozone


In den 16 Staaten mit Euro-Währung waren die Preise im Januar um 1,0 Prozent höher als im Vorjahr. Im Dezember waren es 0,9 Prozent. Nach Angaben des Statistischen Amtes der EU (Eurostat) vom Freitag in Luxemburg sank die Inflationsrate von Dezember auf Januar jedoch um 0,8 Prozent. In allen 27 EU-Ländern lag die Jahres-Steigerung bei 1,7 Prozent, die monatliche Veränderung bei minus 0,5 Prozent. Die stärksten Preisrückgänge im Jahresvergleich gab es in Lettland (-3,3) und Irland (-2,4 Prozent).

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