Rewe sieht bei den Pro-Märkten noch immer rot


LZ|NETDie Rewe-Gruppe kämpft weiter mit Problemen in der Unterhaltungselektronik. Die 56 großflächigen Pro-Märkte haben ihr Ziel nicht erreicht und im vergangenen Jahr rote Zahlen geschrieben. Auch für dieses Jahr zeichnet sich keine Wende ab. Selbst der Verkauf der Sparte stellt für die Kölner angesichts der angespannten Branchensituation derzeit keine Lösung dar. "Wir sind mit der Entwicklung der Pro-Märkte nicht zufrieden", räumt Rewe-Vorstandsmitglied Hans Schmitz, der für den Bereich Unterhaltungselektronik verantwortlich zeichnet, ein.

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